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Landnahme Israels in Ungarn - Von Csaba Kenessey, 20.06.2009

Ausl√∂sende Momente - In den letzten Jahren haben sich bestimmte Informationen √ľber die geplante Landnahme der Israelis in Ungarn verdichtet. In der letzten Zeit zeigen sich weitere bedeutende Zeichen, welche die Angst vor der Macht√ľbernahme der Israelis bezeugen. Um diese verwirrende Situation zu verstehen, muss ich zuerst auf die den verschiedenen Schritten zugrunde liegende Logik eingehen. Die Anwesenheit von Herrn Imre Posta, Hauptmann der Streitkr√§fte, sp√§ter Polizeipsychologe - der als ausgezeichneter Kenner der jetzigen Situation gilt und bei der Er√∂rterung besagter Vorg√§nge zugegen war - wollte ich keineswegs verpassen, um seinen Bericht festzuhalten. Seine Aussagen sind √∂ffentlich zug√§nglich, er hat sie bereits in mehreren B√ľchern publiziert und wichtige Angaben wiederum sind f√ľr jedermann auf seiner Homepage einsehbar.

Die heutige Situation Israels
Die Rolle Israels aus der Sicht der USA, n√§mlich als strategischer Partner im Nahen Osten, schwindet zusehends. Die Gr√ľnde daf√ľr sind vielf√§ltig:
- Die langsam schwindenden √Ėlreserven in der Region
- Die internationale Verurteilung der Vorgehensweise der Regierung gegen die arabischen Nachbarstaaten. Diese belastet die Israel von den Geberstaaten bisher entgegengebrachte Sympathie und somit auch die Unterst√ľtzung durch Geberstaaten wie Deutschland, USA, usw.
- Die wirtschaftliche Lage in der ganzen Welt verhindert eine fortgesetzte massive Unterst√ľtzung Israels.
Die durch die gegenw√§rtige Situation in Israel ausgel√∂ste allgemeine Lage f√ľhrt dazu, dass die Abwanderung der Bev√∂lkerung in andere L√§nder immer mehr zunimmt. Die Unsicherheit der ganzen Region und die steinharte Politik, die nicht auf einer Zusammenarbeit mit den Arabern beruht, steigert die Angst weiter. Die Agrarproduktion ist weitgehend von der zur Verf√ľgung stehenden Wassermenge, deren Quellen am Versiegen sind, abh√§ngig. Selbst die eigene Population entwickelt sich auf Grund der arabischen Bev√∂lkerung Israels zu einem grossen Problem. Die Geburtenrate der Araber ist weit h√∂her als diejenige der Israelis. Dadurch wird das Land in absehbarer Zeit weitgehend arabisch werden.

Die Situation Ungarns
Die »Landesregierung« besteht bereits aus lauter Juden. Im Parlament sitzen zu ca. 65 % Abgeordnete mit doppelter Staatsb√ľrgerschaft (Israel/Ungarn). Die gesamte Administration, strategisch wichtige Firmen, Organisationen, sowie staatliche Organe (Milit√§r. Polizei, Justiz, Gesundheitswesen usw.), multinationale Firmen und Banken, bzw. s√§mtliche Medien, stehen unter der Kontrolle Israels bzw. der Juden. Die Spannung in der Gesellschaft wird mit allen Mitteln gesch√ľrt. Dazu sind die Zigeuner willkommen, welche durch Instruktoren und »Politiker« auf Hass gegen die Ungarn getrimmt werden und die Polizei schaut lediglich zu, wenn sie die verschiedensten Verbrechen begehen. T√§glich erfolgen √úberf√§lle auf alte Bauern, alleinstehende Menschen, welche ausgeraubt und oft vergewaltigt und anschliessend get√∂tet werden. Die T√§terschaft wird praktisch nie gefunden. Sollte einmal ein T√§ter verhaftet werden, darf seine Zugeh√∂rigkeit nicht √∂ffentlich bekundet werden. (Als Beispiel eine Aussage des Polizeikommandante von Miskolc: in 20 F√§llen sind alle 20 T√§ter Zigeuner..!)
Diese unerfreuliche Situation ist darauf zur√ľckzuf√ľhren, dass die ungarische Bev√∂lkerung mit allen Mitteln reduziert werden muss. Die Landbev√∂lkerung ist in einer f√ľrchterlichen Situation: die Lebensbedingungen sind so weit eingeschr√§nkt, dass sie nicht mehr leben k√∂nnen. Sie werden von den Grossisten, welche die Landwirtschaftsprodukte aufkaufen, betrogen und unterbezahlt; oder, die Firmen gehen, wenn die Bezahlung v√∂llig ausbleibt, in Konkurs. Hierf√ľr ein Beispiel: der jetzige Ministerpr√§sident Bajnai leitete eine Firma, welche die G√§nse bei den Bauern aufkaufte und diese an die Multis im Ausland verkaufte. Am Schluss ging auch diese Firma pleite; das Resultat bestand in 135 gesch√§digten Bauernfamilien, wovon 9 Personen vermutlich Selbstmord begingen. Das ganze Land wird wirtschaftlich von einer gut organisierten Mafia-Organisation geleitet. Ziel all dieser Aktionen ist es, das Land in eine Lage zu bringen, in der die »Investoren« die landwirtschaftlich nutzbaren Felder zu billigsten Preisen erwerben k√∂nnen.

Warum ist Ungarn als Zielobjekt f√ľr israelische Einwanderer interessant?
In ganz Europa sind nahezu alle landwirtschaftlich nutzbaren Fl√§chen infolge des Einsatzes von chemischem Kunstd√ľnger in einem erb√§rmlichen Zustand. Hingegen weisen die ungarischen Felder eine hervorragende Qualit√§t auf und die Produktivit√§t f√ľr alle landwirtschaftlichen Produkte ist hervorragend. Die in Ungarn vorhandenen Wasserreserven sind weltweit die gr√∂ssten. Es gibt genug Wasser zum Trinken und zum Bew√§ssern. Und Wasser ist heute strategisch gesehen bald wichtiger als √Ėl. Ausserdem befinden sich grosse √Ėl- und Gasreserven in Ungarn, welche noch nicht angezapft sind. Die Pumpen laufen lediglich zur Erhaltung der technischen Nutzbarkeit. Ungarn verf√ľgt auch weltweit √ľber die gr√∂sste Kapazit√§t an geothermischer Energie und Heilquellen. Zus√§tzlich macht das angenehme Klima Ungarns das Land noch attraktiver. Ausserdem wird die strategische Lage Ungarns als geopolitisch wichtig erachtet, da sie zwischen Ost und West eine Br√ľckenfunktion erf√ľllt.
Die Beweise f√ľr die »Landnahme«
Seit vielen Jahren werden grosse √úberbauungen in Budapest, aber auch auf dem Land, von israelischen Firmen (Investoren) errichtet. Diese dienen in erster Linie dazu, sicherzustellen, dass f√ľr die Ausreisewilligen aus Israel gen√ľgend Wohnraum zur Verf√ľgung steht. Diese Siedlungen werden zur Zeit mit hohen Mauern gesch√ľtzt und von bewaffneten privaten Sicherheitskr√§ften bewacht. Die Kapazit√§t der ungarischen Bauwirtschaft ist zu 75 % in israelischer Hand! Da Ungarn schon heute √ľber fast kein Milit√§r mehr verf√ľgt, stehen viele Kasernen leer, dazu kommen die Kasernen und milit√§rischen Bauten sowie die Flugh√§fen der ehemaligen Roten Armee. Diese werden jetzt offiziell »privatisiert«, d.h. zu Schandpreisen an j√ľdische Investoren verkauft, renoviert und f√ľr die »Einwanderer« vorbereitet.
Durch die allgemeine Wirtschaftkrise entwertet sich die ungarische Währung (Forint) ganz rasant.
Die Hypotheken, welche damals attraktiv waren, sind auf der Basis von Sfr. kalkuliert. Durch die Inflation steigen die zu bezahlenden Zinsen und Amortisationen, so dass viele Besitzer dadurch nicht mehr mithalten k√∂nnen und ihre Wohnungen und H√§user verlieren. Die Banken wollen nat√ľrlich zumindest einen »kleinen Teil des Verlustes« zur√ľckholen - und da kommen erneut j√ľdische »Investoren« zum Vorschein und kaufen auch die Immobilien zu Billigstpreisen auf..…. Der Kreis schliesst sich! Wenn keine »Einwanderer« zu erwarten w√§ren, wof√ľr sollten dann die Investoren in diesem Masse einkaufen? Der israelische Ministerpr√§sident Simon Perez hat bereits 2007 √∂ffentlich bekundet, dass Israel Ungarn und Polen aufkauft….! Es besteht auch der Verdacht, dass in Ungarn bereits israelische Massenvernichtungswaffen gelagert werden!

Holocaust am ungarischen Volk
Seit der Regierung der »Sozialisten und Liberalen« werden die Wirtschaft und das Gesundheitswesen abgebaut, was zu einer Sterblichkeitsrate von bisher unbekanntem Ausmass f√ľhrte; desgleichen wird das Bildungswesen, das fr√ľher als ausgezeichnet galt, abgebaut. Die »notwendigen Sparmassnahmen« der Regierung betreffen bereits auch die Pensionen: alle bisherigen sozialen Vorteile der Pensionierten (13. Pensionszahlung) wurden gestrichen. Dadurch kommen diese in eine Lage, die ihre Existenz bedroht, d.h., sie k√∂nnen die Kosten f√ľr Heizung, Medikamente resp. Grundnahrungsmittel nicht mehr bezahlen. Eine Frau beispielsweise, welche 43 Jahre lang gearbeitet und die Abz√ľge geleistet hat, erh√§lt heute eine Monatsrente von HUF 57'000.-, d.h. ca. Sfr. 300.-. Das Resultat manifestiert sich, wie gesagt, in einer hohe Sterblichkeitsrate, was wiederum zu frei werdendem Wohnraum f√ľhrt! (f√ľr wen wohl?) Die Bev√∂lkerung leidet heute schon unter einer √ľberdurchschnittlichen Depression. Die Fachleute sprechen bereits von einem Wirtschaftssyndrom. Die Regierung hat vor zwei Jahren erl√§utert, es gen√ľgten 5 Millionen Ungarn, gegen√ľber den heutigen knapp 10 Millionen….. Der vorherige Ministerpr√§sident Gyurcsàny hat in einer seiner ber√ľhmt-ber√ľchtigten Rede bekanntgegeben, dass jemand, dem es im eigenen Land nicht gef√§llt, ja ausreisen kann, diesem Schritt st√ľnde nichts im Wege….!

Die Populationspolitik der Regierung
Inzwischen steigt die Geburtenrate der Zigeuner in Ungarn auf das Mehrfache der eigenen Population. Es gibt bestimmte Landesteile, wo von 10 Geburten 9 Zigeunerkinder sind. Die heute einjährige Generation besteht zu 50 % aus Zigeunerkindern. Diese Zeitbombe tickt und kann jederzeit explodieren. Es gibt bereits zwei Generationen, in welchen die Zigeuner stark vertreten sind. Sie kennen den Begriff Arbeit nicht, nur die staatlichen Zuwendungen - Kindergeld, Sozialzuschuss usw. *
Die Zahl der Zigeuner und Juden ist statistisch nicht erfasst, man weiss lediglich, dass die Zahl der Juden mit den Zuwanderern st√§ndig w√§chst und die der Zigeuner auf Grund ihrer √ľberproportionalen Geburtenrate. Es wird gesch√§tzt, dass heute ca. 1,2 - 1,6 Millionen Zigeuner in Ungarn leben, w√§hrend die Zahl der derzeit in Ungarn lebenden Juden auf ca. 800'000 veranschlagt wird. Es stehen keine gesicherten Angaben zur Verf√ľgung. Hingegen vermindert sich die Zahl der ungarischen Bev√∂lkerung auf drastische Weise rasant, und zwar j√§hrlich um 60'000 Personen: d.h., es verschwindet j√§hrlich eine Stadt mit dieser Anzahl von Bewohnern.

Die Rolle der Medien
Wie bereits mehrfach darauf hingewiesen, wird Ungarn in den (von Juden beherrschten) Medien als rassistisch, judenfeindlich, barbarisch, usw., hingestellt. Dass die erschienenen Artikel nicht auf Tatsachen beruhen, st√∂rt niemanden. Das Ziel ist, die Leserschaft davon zu √ľberzeugen, dass Ungarn keine Unterst√ľtzung gegen eine massive Einwanderung der Juden verdient. Die geplanten Streitigkeiten zwischen Zigeunern und Ungarn werden dazu benutzt, um diese dann mittels der »br√ľderlichen Hilfe« »befreundeter (j√ľdischer) Truppen« einzud√§mmen, was dazu dient, die Anwesenheit von israelischem Milit√§r zu legalisieren. Daf√ľr bestehen bereits Vertr√§ge zwischen beiden L√§ndern!

Die Rolle der ungarischen Parteien
Im Prinzip ist Ungarn eine Demokratie. Dies ist aber nur an der Oberfl√§che, in Tat und Wahrheit sind alle Parteien nur Variationen, um das Volk zu blenden. Die heute st√§rkste oppositionelle Partei, die FIDESZ, hat √∂ffentlich bekundet, dass ihre Schwesterpartei die LIKUD in Israel ist. Die Parteispitze wurde von Georg Soros gesponsert und an verschiedenen Universit√§ten ausgebildet. Im Prinzip √§ndert eine Abwahl der heutigen neokommunistischen Partei an der traurigen Situation √ľberhaupt nichts.

In-Kal Security
Diese Firma ist bereits ein Staat im Staat. Dahinter steckt - mehr als wahrscheinlich - der Mossad. Sie besitzt mehr Ausr√ľstung, d.h. modernste Waffen, es steht ein Fahrzeugpark zur Verf√ľgung, welcher sich nur schwer von den offiziellen Polizeifahrzeugen unterscheidet. Der Personalbestand wird heute auf ca. 40'000 [!] Mitarbeiter gesch√§tzt. Die Regierung √ľbertr√§gt der »privaten« In-Kal zusehends mehr Polizeiaufgaben; sie bewacht bereits Polizeiposten und steht bei Massenveranstaltungen als Sicherheitsdispositiv zur Verf√ľgung. Was noch interessanter erscheint, Kasernen, Waffen und Munitionsdepots werden ebenfalls von dieser Firma bewacht. √úber die Bedeutung der In-Kal in Ungarn k√∂nnen Informationen √ľbers Internet (Google) heruntergeladen werden [z.B. auf http://www.inkal.com/].

Das Endspiel
Der Zusammenbruch der ungarischen Wirtschaft ist geplant, das Land (Volk) verf√ľgt √ľber keine Abwehrkr√§fte; weder Milit√§r noch die Polizei sind imstande einzugreifen, sie stehen sowieso unter verdeckter Leitung des Mossad. Es besteht die Gefahr, dass das langsam keimende ungarische Selbstbewusstsein durch einen von der In-Kal Security ausgel√∂sten Konflikt im Keim erstickt wird und keine demokratische Ordnung resp. Wahlen mehr zugelassen werden. Dadurch k√∂nnen die heute herrschenden Machtverh√§ltnisse f√ľr die Zukunft konserviert werden. Die israelischen Freibeuter wollen die geraubte Beute in Ungarn nicht mehr aus den H√§nden lassen. Die Zukunft ist somit determiniert.

Warum geht dieser Fall auch die Schweiz an?
Die Entwicklung durch die Globalisierung ist jedermann bestens bekannt. Diese beeinflusst nicht nur ein Land, sondern die gesamte Welt. Die Destabilisierung Ungarns und milit√§rische Aktionen gegen Ungarn k√∂nnen nicht als Inselerscheinungen betrachtet werden. Sie k√∂nnen auch auf die Nachbarstaaten √ľberschwappen. Ausserdem ist zu erwarten, dass andere, ebenfalls aggressiv veranlagte Staaten, sich diesem Beispiel anschliessen, was die Sicherheit der ganzen Region, evtl. der ganzen Welt, gef√§hrdet. Grosse Fl√ľchtlingsstr√∂me sind zu bef√ľrchten, was wiederum zu grossen Belastungen des Staates f√ľhren w√ľrde. Diese Fl√ľchtlingsmassen werden dann aus unausgebildeten, arbeitsscheuen Menschen bestehen, welche von den anderen erwarten, dass ihre Existenzprobleme gel√∂st werden……
Ausserdem ist zu beachten, dass - gelingt den Israelis die √úbernahme Ungarns - auch ihre Atomwaffen dorthin verlegt werden, die dann als Ziel von atomaren Schl√§gen erscheinen. Es ist weitgehend bekannt, dass die Israelis sich weder der UNO noch anderen Organisationen unterordnen, geschweige denn irgendwelche Entscheidungen akzeptieren. Ein sich in Europa etablierender, aggressiver und sich nicht einf√ľgen wollender Staat b√ľrgt f√ľr die Zukunft grosse Gefahren, welche sich in wirtschaftlicher, sozialpolitischer und auch staatsicherheitlicher Hinsicht in bisher nicht bekanntem Ausmass bemerkbar machen k√∂nnen (zum Beispiel Italien mit den rum√§nischen Zigeunern). Diese Gegebenheiten k√∂nnen sehr bald zu bewaffneten Konflikten auch in Europa f√ľhren.

Weiterf√ľhrende Fachliteratur:

Es steht mehrheitlich Literatur in ungarischer Sprache zur Verf√ľgung. Die vier von Herrn Posta verfassten B√ľcher beleuchten den Hintergrund der oben beschriebenen Situationen. Schonungslos und furchtlos zeigt er Tatsachen auf, welche die ganze unvorstellbar verworrene, korrupte, von Verbrechern (Mafia) organisierte Zusammenarbeit der gesamten Justiz- und Polizeibeh√∂rden aufzeigt. Es begann mit der gross angelegten Diesel√∂l-Geschichte, bei der in grossem Stil russisches Heiz√∂l in Diesel√∂l umgewandelt, an Tankstellen geliefert und ohne Zoll und Steuern verkauft wurde. Alle Nutzniesser sind heute in der Politik t√§tige Personen, ohne Ber√ľcksichtigung der Parteizugeh√∂rigkeit….
Herr Posta hat √ľber die von ihm aufgezeichneten Verh√§ltnisse einen Bericht f√ľr den Ministerpr√§sidenten Gyurcsàny verfasst, ohne eine Reaktion erhalten zu haben. Ebenso hat er die Meldung an den Pr√§sidenten der Republik, Herrn Sòlyom, geschickt; diese blieb ebenfalls unbeantwortet. Die einzige verwertbare Reaktion war seine fristlose Entlassung. Alle diese Informationen stehen auf seiner Homepage (in ungarischer Sprache) zur Verf√ľgung. Als diese sehr brisanten Themen dort erschienen, hat eine undefinierbare Kraft den Server in Kanada ausser Kraft gesetzt, genau zu dem Zeitpunkt, an dem er √ľber die in Ungarn vorhandenen israelischen Streitkr√§fte in Tàborfalva berichtete ……. Die Homepage von Imre Posta ist folgende: http://www.postaimre.net/ oder http://www.postaimreblog.com/
Zu dem dargelegten Thema k√∂nnten noch sehr viele Angaben gemacht werden. Bei bestehendem Interesse sind wir gerne bereit, Detailinformationen oder auch globale Informationen zu liefern. Die Situation bez√ľglich der Ausf√ľhrung der Pl√§ne √§ndert sich st√§ndig, in sehr kurzen Zeitabst√§nden. Der Mossad - bzw. die anderen Sicherheitsdienste - leisten eine gewaltige Arbeit auf dem Gebiet der Desinformation. Es ist deshalb wichtig, die Beschaffung neuer Informationen entsprechend oft einzuholen.

Siehe auch http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=832Landnahme im grossen Stil - Von Pierre Heumann
Was den Bezug von Sozialverg√ľnstigungen betrifft, so sind die auf politonline ver√∂ffentlichten Ausz√ľge aus der »Mitnehmgesellschaft - Die Tabus des Sozialstaats« mehr als aufschlussreich:

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HozzŠszůlŠsok

# | ten23 ten23 - 2012 03 08 ¦ 09:52:08
Szia Lapaj55!
L√©ci ha lehet√Ķs√©ged van az angol fordit√°sra tedd meg, nem baj ha id√Ķ k√©rd√©se lek√©sni m√°r √ļgysem fogunk semmir√Ķl, id√Ķnk m√°r r√©gen nincs.. de az angol fordit√°s nagyon j√≥ lenne Grin
# | zafir zafir - 2012 03 08 ¦ 11:41:26
Vajon mire megy ki a játék?
http://www.korman...-hataskore
# | Gutai Zub Gutai Zub - 2012 03 08 ¦ 11:43:40
"Na és?'" pufajkás horn gyula

Az ember n√©ha elt√Ľn√Ķdik, hogy az igazs√°g ilyen nagyszer√Ľ √©s t√©nyszer√Ľ megfogalmaz√°sa, mi√©rt nem tud √°tt√∂rni bizonyos hat√°rokon kiv√ľl?
Az emberis√©g nagyobb r√©sze m√°r annyira a k√°ini vil√°gban √©l √©s gondolkodik, ami az egym√°sb√≥l √©l√©st hangs√ļlyozza, hogy r√©g elfelejtette az √Ķsi szk√≠ta "egym√°s√©rt" egy√ľttl√©tet? Sajnos mi magyarok is √≠gy √©l√ľnk.
Pap G√°bor mondja egyik el√Ķad√°s√°ban, hogy a k√∂r√ľl√∂tt√ľnk l√©v√Ķ utak, mind el vannak z√°rva. (p√©ld√°nak a 2-ik hazat√©r√©s√ľnk ut√°ni √°llapotokat eml√≠tette)
Egy √ļt van m√©g nyitva, √©s mozg√°ster√ľnk is, erre van korl√°tozva, testi lelki √©rtelemben is. Ez pedig felfel√©.
A problémát az okozhatja, hogy az évszázados görnyedés, lapulás, alkalmazkodás után, nagyon nehéz kiegyenesedni.
Pedig musz√°j......

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